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Von Wunderlabel am 08/21/2023

Finanzierung Startup

Startup finanzieren

Die Gründung eines eigenen Unternehmens erfordert nicht nur eine innovative Geschäftsidee und ein solides Geschäftsmodell, sondern auch ausreichende finanzielle Ressourcen, um den Start und das Wachstum des Startups zu unterstützen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Startup zu finanzieren, und in den letzten Jahren haben sich neue Finanzierungsmethoden entwickelt, die den Zugang zu Kapital erleichtern. Von traditionellen Finanzierungsmöglichkeiten wie Bankkrediten und Investoren bis hin zu modernen Ansätzen wie Crowdfunding und Venture Capital gibt es eine Vielzahl von Optionen für aufstrebende Unternehmer. 

Welche Arten der Startup Finanzierung gibt es?

Startups sind innovative und wachstumsorientierte Unternehmen, die oft am Anfang ihrer Geschäftstätigkeit stehen und ein beträchtliches Finanzierungsbedarf haben. Die Frage der Startup Finanzierung ist entscheidend für ihren Erfolg. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Startups ihre finanziellen Bedürfnisse decken können, und diese Finanzierungsoptionen haben jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile. In diesem Überblick werden wir einige der gängigsten Arten zum Startup Projekte finanzieren vorstellen und einen kurzen Einblick in ihre Merkmale und Anwendungen geben. Von Eigenkapitalfinanzierung über Fremdkapital bis hin zu alternativen Finanzierungsquellen gibt es zahlreiche Wege für Startups, ihre Unternehmensvisionen in die Realität umzusetzen.

Startup finanzieren mit eigenen Ersparnissen

Startup finanzieren mit eigenen Ersparnissen kann eine vielversprechende Finanzierungsoption für Unternehmensgründer sein. Hier sind einige Vor- und Nachteile dieses Ansatzes:

VORTEILE:

1. Unabhängigkeit: Die Gründer behalten die volle Kontrolle über ihr Unternehmen, da keine externen Investoren Anteile erwerben.
2. Flexibilität: Die Verwendung eigener Ersparnisse ermöglicht es den Gründern, ihr Startup nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten und strategische Entscheidungen selbst zu treffen.
3. Schneller Entscheidungsprozess: Ohne externe Investoren gibt es keine langwierigen Verhandlungen oder Genehmigungsverfahren, was zu einem schnelleren Entscheidungsprozess führt.
4. Weniger Schulden: Im Vergleich zur Fremdkapitalfinanzierung müssen keine Kredite aufgenommen oder Zinsen gezahlt werden.

NACHTEILE:

1. Begrenzte Mittel: Die persönlichen Ersparnisse der Gründer können möglicherweise nicht ausreichen, um alle Kapitalbedürfnisse des Startups zu decken.
2. Finanzielles Risiko: Die Gründer tragen das gesamte finanzielle Risiko, wenn das Unternehmen nicht wie erwartet erfolgreich ist.
3. Verzögertes Wachstum: Da das Startup möglicherweise nicht über ausreichend Kapital verfügt, kann sein Wachstum begrenzt sein.
4. Keine externen Netzwerke: Der Mangel an externen Investoren bedeutet, dass das Startup möglicherweise nicht von den Kontakten und Erfahrungen dieser Investoren profitieren kann.

Startup finanzieren durch Kredite oder Darlehen von Banken

Startup finanzieren durch Kredite oder Darlehen von Banken kann eine vielversprechende Möglichkeit sein, Kapital für das Unternehmen zu beschaffen. Hier sind einige Vor- und Nachteile dieses Finanzierungsansatzes:

VORTEILE: 

1. Zugang zu größeren Kapitalbeträgen: Durch Kredite oder Darlehen können Startups größere Geldsummen erhalten, die für die Geschäftsausweitung und die Finanzierung von Betriebskosten von entscheidender Bedeutung sein können.
2. Behalten von Unternehmensanteilen: Im Gegensatz zur Eigenkapitalfinanzierung behalten die Gründer ihre Unternehmensanteile, da die Banken keine Beteiligung am Unternehmen erwerben.
3. Potenziell günstige Zinsen: Bei guten Bonitäten können Startups von niedrigen Zinssätzen profitieren, was die Gesamtkosten der Finanzierung senken kann.
4. Professionelle Beratung: Banken bieten oft Finanzberatung und Unterstützung bei der finanziellen Planung, die für Gründer wertvoll sein kann.

NACHTEILE:

1. Rückzahlungsverpflichtungen: Kredite und Darlehen müssen zurückgezahlt werden, unabhängig davon, ob das Startup profitabel ist oder nicht, was zu finanziellen Belastungen führen kann.
2. Bonitätsabhängigkeit: Die Kreditvergabe hängt von der Bonität des Unternehmens und/oder der Gründer ab, was für Startups ohne etablierten Geschäftsverlauf eine Herausforderung sein kann.
3. Begrenzte Flexibilität: Kreditgeber können bestimmte Bedingungen und Auflagen für die Verwendung des Kapitals vorschreiben, was die unternehmerische Flexibilität einschränken kann.
4. Risiko bei Zahlungsschwierigkeiten: Wenn das Startup seine Schulden nicht rechtzeitig begleichen kann, kann dies zu hohen Strafen, zusätzlichen Gebühren oder sogar zur Insolvenz führen.

Startup finanzieren durch Abgabe von Anteilen

Ein beliebter Ansatz, um ein Startup zu finanzieren, ist die Abgabe von Unternehmensanteilen an externe Investoren. Diese Art der Finanzierung wird als Eigenkapitalfinanzierung bezeichnet und ermöglicht es dem Unternehmen, Kapital zu beschaffen, indem es Investoren Anteile am Unternehmen anbietet. Im Gegenzug für ihre Investition erhalten die Investoren Mitspracherecht und die Möglichkeit, von zukünftigen Gewinnen zu profitieren. Die Finanzierung durch die Abgabe von Anteilen kann für Startups attraktiv sein, da sie es ermöglicht, größere Geldsummen zu beschaffen, ohne sich in hohe Schulden zu stürzen. Zudem können Investoren wertvolle Ressourcen, Erfahrungen und Netzwerke einbringen, die dem Unternehmen beim Wachstum helfen können. Allerdings müssen Gründer auch bedenken, dass die Abgabe von Anteilen dazu führt, dass sie einen Teil der Kontrolle über das Unternehmen abgeben und die Unternehmensentscheidungen mit den Investoren teilen müssen.

Venture Capital

Venture Capital bezeichnet eine Form der Eigenkapitalfinanzierung, bei der institutionelle Investoren, auch Venture Capitalists genannt, in junge, wachstumsstarke Unternehmen investieren. Diese Investoren bringen nicht nur finanzielle Mittel ein, sondern auch ihr Know-how, ihre Erfahrungen und ihre Branchenkontakte, um dem Startup bei der Skalierung und dem Erfolg zu unterstützen.

VORTEILE:

1. Größere Kapitalbeträge: Venture Capitalists können beträchtliche Geldsummen investieren, die es Startups ermöglichen, ihre Geschäftsideen ambitioniert zu verwirklichen und schneller zu wachsen.
2. Expertise und Unterstützung: Neben der Finanzierung bringen Venture Capitalists oft wertvolle Ressourcen und Beratung in den Bereichen Geschäftsstrategie, Management, Marketing und Rekrutierung ein.
3. Netzwerke: Durch ihre Branchenkontakte können Venture Capitalists wertvolle Partnerschaften und Geschäftsmöglichkeiten für das Startup eröffnen.
4. Risikoteilung: Da es sich um Eigenkapitalfinanzierung handelt, ist das Risiko für das Startup begrenzt, da Rückzahlungen nicht erforderlich sind.

NACHTEILE:

1. Verwässerung der Anteile: Im Gegenzug für das Investment geben Gründer Unternehmensanteile ab und können dadurch an Kontrolle über das Unternehmen verlieren.
2. Hohe Erwartungen: Venture Capitalists erwarten in der Regel hohe Renditen und einen Exit in Form eines Börsengangs oder einer Unternehmensveräußerung. Der Druck, diese Erwartungen zu erfüllen, kann für Startups belastend sein.
3. Lange Investitionszyklen: Die Suche nach geeigneten Venture Capital-Investoren und der Abschluss von Finanzierungsrunden können zeitaufwendig sein und den Fokus des Managements von anderen wichtigen Aufgaben ablenken.
4. Risiko des Scheiterns: Wenn das Startup die Erwartungen nicht erfüllt oder scheitert, kann dies zu einem Verlust der Investition und einem potenziellen Aus für das Unternehmen führen.

Crowdinvesting

Crowdinvesting ist eine Form der Finanzierung, bei der eine Vielzahl von Menschen, die sogenannte Crowd, kleine Geldbeträge in ein Unternehmen investieren. Dabei erhalten die Investoren Unternehmensanteile oder eine Beteiligung an den zukünftigen Gewinnen des Startups. Diese Art der Finanzierung wird oft über Online-Plattformen abgewickelt, die es Unternehmen ermöglichen, eine breite Investorenbasis anzusprechen.

VORTEILE:

1. Zugang zu Kapital: Crowdinvesting ermöglicht es Startups, Kapital von einer großen Anzahl von Investoren zu sammeln, ohne sich auf eine begrenzte Anzahl von Venture Capitalists oder Business Angels beschränken zu müssen.
2. Marktforschung und Kundenbindung: Durch das Einbinden einer breiten Masse von Investoren können Startups wertvolles Feedback und potenzielle Kundenbindung gewinnen.
3. Geringere Verwässerung: Im Vergleich zu Venture Capital oder Eigenkapital von einzelnen Investoren behalten Gründer oft eine größere Kontrolle über ihr Unternehmen, da sie nur kleine Anteile an viele Investoren abgeben.
4. Publicity: Das Crowdinvesting kann auch zur Steigerung der Bekanntheit des Startups beitragen, da die Investitionsrunden häufig in den Medien und in sozialen Netzwerken präsent sind.

NACHTEILE:

1. Zeit- und Kostenintensiv: Die Durchführung einer Crowdinvesting-Kampagne erfordert Zeit, Ressourcen und oft auch hohe Plattformgebühren.
2. Verpflichtungen gegenüber Investoren: Startups, die durch Crowdinvesting finanziert werden, haben eine rechtliche und ethische Verpflichtung gegenüber ihren Investoren, was zusätzliche Verwaltung und Kommunikation bedeuten kann.
3. Risiko des Scheiterns: Wenn das Startup nicht wie erwartet erfolgreich ist, kann dies zu Verlusten für die Investoren führen, was zu einer möglichen negativen Reputation für das Unternehmen führen könnte.
4. Keine Expertise oder Netzwerke: Im Gegensatz zu Venture Capitalists bieten Crowdinvestoren oft keine zusätzliche Expertise oder Unterstützung für das Startup an.

Business Angels

Business Angels sind vermögende Einzelpersonen, die eigenes Kapital in junge und wachstumsstarke Startups investieren. Neben der finanziellen Unterstützung bringen Business Angels oft auch wertvolle Erfahrungen, branchenspezifisches Wissen und wertvolle Kontakte in das Unternehmen ein. Sie agieren als private Investoren und beteiligen sich aktiv an der Entwicklung des Startups.

VORTEILE:

1. Finanzielle Unterstützung: Business Angels können beträchtliche Geldsummen investieren und so Startups helfen, ihre Geschäftsideen umzusetzen und zu skalieren.
2. Erfahrung und Know-how: Business Angels bringen oft wertvolle Erfahrungen und Expertise in das Startup ein, was für Gründer von unschätzbarem Wert sein kann.
3. Netzwerke und Partnerschaften: Die Kontakte von Business Angels können Startups den Zugang zu relevanten Branchennetzwerken und potenziellen Kooperationspartnern erleichtern.
4. Flexibilität: Im Vergleich zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten können Business Angels oft flexiblere Vereinbarungen treffen und weniger strenge Rückzahlungsbedingungen haben.

NACHTEILE:

1. Verwässerung der Anteile: Im Gegenzug für ihre Investition erhalten Business Angels oft Unternehmensanteile, was zu einem Verlust der Kontrolle für die Gründer führen kann.
2. Begrenzte Kapitalzufuhr: Da es sich um individuelle Investoren handelt, können Business Angels nicht in der gleichen Größenordnung investieren wie Venture Capital-Firmen.
3. Abhängigkeit von einzelnen Investoren: Startups, die stark von einem oder wenigen Business Angels abhängig sind, können einem erhöhten Risiko ausgesetzt sein, falls der Investor seine Unterstützung zurückzieht.
4. Unterschiedliche Interessen: Die Interessen von Business Angels können sich mit der Zeit ändern, was zu Meinungsverschiedenheiten und Konflikten führen kann, insbesondere wenn es um strategische Entscheidungen geht.

Accelerator

Ein Accelerator (Beschleuniger) ist ein spezialisierter Programm- oder Inkubatoransatz, der darauf abzielt, Startups in einer frühen Phase ihres Wachstums zu unterstützen und ihre Entwicklung zu beschleunigen. Accelerator-Programme bieten dem ausgewählten Startup Finanzierung, Mentoring, Ressourcen, Netzwerke und eine intensivierte Unterstützung, um ihnen beim Aufbau ihres Geschäftsmodells zu helfen und ihre Erfolgschancen zu erhöhen.

VORTEILE:

1. Intensive Unterstützung: Startups erhalten eine engagierte und professionelle Unterstützung durch Mentoren, Branchenexperten und erfahrene Gründer, was den Lernprozess beschleunigt.
2. Zugang zu Ressourcen: Accelerators stellen Startups oft Ressourcen wie Büros, Technologie, Dienstleistungen und Finanzierungen zur Verfügung, die sonst möglicherweise nicht zugänglich wären.
3. Networking-Möglichkeiten: Teilnehmer haben die Chance, wertvolle Verbindungen zu Investoren, Kunden, Geschäftspartnern und anderen Startups herzustellen, was das Wachstum des Unternehmens unterstützen kann.
4. Bekanntheit und Glaubwürdigkeit: Die Teilnahme an einem renommierten Accelerator-Programm kann das Image und die Glaubwürdigkeit des Startups bei potenziellen Investoren und Kunden stärken.

NACHTEILE:

1. Zeitverpflichtung: Accelerator-Programme erfordern eine intensive zeitliche Beteiligung der Gründer, was die Ressourcen und das Management des Startups beanspruchen kann.
2. Beteiligungsabgabe: Oftmals müssen Startups im Gegenzug für die Teilnahme am Programm Unternehmensanteile oder eine Beteiligung an den zukünftigen Gewinnen abgeben.
3. Wettbewerb: Die Teilnahme an einem Accelerator-Programm ist oft wettbewerbsintensiv, und nicht alle Bewerber werden akzeptiert.
4. Fokussierte Branchen: Einige Accelerators sind auf bestimmte Branchen oder Technologien spezialisiert, was für Startups außerhalb dieser Bereiche möglicherweise nicht geeignet ist.

Inkubator

Ein Inkubator ist eine Organisation oder Einrichtung, die Startups und Unternehmern in der frühen Phase ihrer Entwicklung Unterstützung bietet. Inkubatoren bieten eine Vielzahl von Ressourcen, wie z. B. Büros, Mentoring, Schulungen, technische Infrastruktur und Netzwerke, um Startups dabei zu helfen, ihre Geschäftsideen zu entwickeln, ihr Geschäftsmodell zu validieren und ihr Wachstum zu beschleunigen.

VORTEILE:

1. Infrastruktur und Ressourcen: Startups erhalten Zugang zu Büros, Arbeitsplätzen, Technologie und anderen Ressourcen, die ihnen helfen, ihre Geschäftstätigkeit effizienter zu gestalten.
2. Mentoring und Beratung: Inkubatoren bieten Unterstützung durch erfahrene Mentoren und Experten, die den Gründern wertvolles Feedback und fachkundige Anleitung bieten können.
3. Netzwerke und Kooperationsmöglichkeiten: Startups haben die Chance, sich mit anderen Startups, Investoren, potenziellen Kunden und Geschäftspartnern zu vernetzen, was das Wachstum und die Entwicklung des Unternehmens fördern kann.
4. Fokus auf Entwicklung: Inkubatoren ermöglichen es den Gründern, sich auf die Entwicklung ihres Produkts oder ihrer Dienstleistung zu konzentrieren, während organisatorische und administrative Belange von der Inkubatororganisation übernommen werden.

NACHTEILE:

1. Beteiligungsabgabe: Oftmals müssen Startups im Gegenzug für die Teilnahme am Inkubatorprogramm Unternehmensanteile abgeben oder eine Beteiligung an den zukünftigen Gewinnen gewähren.
2. Zeitliche Verpflichtung: Die Teilnahme an einem Inkubatorprogramm erfordert eine gewisse zeitliche Beteiligung, was die Ressourcen und das Management des Startups beanspruchen kann.
3. Begrenzte Aufenthaltsdauer: Die meisten Inkubatoren haben eine begrenzte Laufzeit für die Unterstützung der Startups, was bedeutet, dass sie nach Abschluss des Programms ihre eigenen Ressourcen finden müssen.
4. Konkurrenz: Die Aufnahme in einen Inkubator ist oft wettbewerbsintensiv, und nicht alle Bewerber werden akzeptiert.

Startup finanzieren durch Finanzierung über Förderprogramme

Startup Finanzierung kann durch Förderprogramme erhalten werden, die von Regierungen, öffentlichen Institutionen oder privaten Organisationen angeboten werden. Diese Programme bieten finanzielle Unterstützung, oft in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen, sowie Beratung und Ressourcen, um das Wachstum und die Entwicklung der jungen Unternehmen zu fördern.

VORTEILE:

1. Finanzielle Unterstützung: Förderprogramme bieten eine zusätzliche Finanzierungsquelle für Startups, ohne dass sie Anteile abgeben oder Schulden aufnehmen müssen.
2. Geringere finanzielle Belastung: Die Zuschüsse oder Darlehen aus Förderprogrammen können die finanzielle Belastung für Startups reduzieren, insbesondere in der frühen Entwicklungsphase.
3. Zugang zu Ressourcen und Beratung: Neben der finanziellen Unterstützung bieten Förderprogramme oft auch Zugang zu Ressourcen, Mentoring und Beratung, die den Startups bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle helfen können.

NACHTEILE:

1. Wettbewerb: Die Teilnahme an Förderprogrammen ist oft wettbewerbsintensiv, und nicht alle Bewerber werden akzeptiert.
2. Befristete Unterstützung: Die Finanzierung über Förderprogramme ist oft zeitlich begrenzt, und Startups müssen nach Ablauf der Förderung alternative Finanzierungsmöglichkeiten finden.
3. Begrenzte Flexibilität: Die Förderprogramme können bestimmte Bedingungen und Einschränkungen für die Verwendung der Mittel vorschreiben, was die unternehmerische Flexibilität einschränken kann.
4. Komplexer Bewerbungsprozess: Die Bewerbung für Förderprogramme kann einen zeitaufwändigen und komplexen Prozess darstellen, der administrative Ressourcen erfordert.

Fazit

Die Wahl der richtigen Startup Finanzierung hängt von den individuellen Bedürfnissen, Zielen und Risikobereitschaften ab. Jede Finanzierungsoption hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die sorgfältig abgewogen werden sollten, um das optimale Finanzierungsszenario für das Startup zu finden. Unabhängig von der gewählten Finanzierungsquelle ist es wichtig, dass Startups eine klare Geschäftsstrategie und einen realistischen Finanzierungsplan haben, um ihre Erfolgschancen zu maximieren.

FAQ

Wie finanziert man ein Startup? 

Die Finanzierung eines Startups kann auf verschiedene Weisen erfolgen. Traditionelle Methoden wie Bankkredite und Investoren sind Optionen, aber auch moderne Ansätze wie Crowdfunding und Venture Capital haben an Bedeutung gewonnen. Die Wahl der richtigen Finanzierungsquelle hängt von der individuellen Situation des Startups ab und erfordert sorgfältige Recherche und Planung.

Welche Banken finanzieren Startups? 

Verschiedene Banken bieten Finanzierungsmöglichkeiten speziell für Startups an. Zu den bekannten Banken, die Startups unterstützen, gehören beispielsweise die KfW Bankengruppe in Deutschland, die sich auf die Förderung von innovativen Unternehmen konzentriert, und die Silicon Valley Bank in den USA, die sich auf die Finanzierung von Technologie-Startups spezialisiert hat. Es ist ratsam, die Angebote verschiedener Banken zu vergleichen und diejenige auszuwählen, die am besten zu den individuellen Finanzierungsbedürfnissen des Startups passt.

Wieviel Eigenkapital für Startup? 

Die Menge an Eigenkapital, die für ein Startup benötigt wird, variiert stark und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Branche, dem Geschäftsmodell und den Wachstumszielen des Unternehmens. Im Allgemeinen wird empfohlen, dass Gründer mindestens 20-30% des Gesamtkapitals als Eigenkapital einbringen, um das Vertrauen von potenziellen Investoren und Kreditgebern zu gewinnen. Es ist jedoch wichtig, eine individuelle Finanzierungsstrategie zu entwickeln und die spezifischen Anforderungen des Startups zu berücksichtigen, um die erforderliche Menge an Eigenkapital zu bestimmen.

Wie finanzieren sich Startups in Deutschland? 

Startups in Deutschland finanzieren sich auf verschiedene Weise. Neben traditionellen Bankkrediten und Investoren spielen staatliche Förderprogramme eine wichtige Rolle. Die KfW Bankengruppe bietet beispielsweise spezielle Kredite und Zuschüsse für Gründer an. Darüber hinaus gewinnen moderne Finanzierungsmethoden wie Crowdfunding und Venture Capital zunehmend an Bedeutung, um Startups in Deutschland bei der Kapitalbeschaffung zu unterstützen.

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