Unsere Kunden im Fokus: Lemon yellow dress

 

Wir haben Herzchen in den Augen, wenn wir uns die vintage Kleidersammlung von Kristin, die Schneiderin hinter der Marke lemon yellow dress, anschauen. Ihre Muster und Stoffe sind frisch, jung, witzig und niemals langweilig! Kunden wie Kristin inspirieren uns täglich und zeigen uns, dass man keine Angst davor haben sollte, neue Sachen auszuprobieren. Wir sind super stolz darauf, dass sie sich für Wunderlabel als offizieller Etikettenlieferant entschieden hat!

 

Dürfen wir vorstellen: Lemon Yellow Dress!

 

 

Erzähle uns was über Lemon Yellow Dress. Wieso hast du mit dem Nähen angefangen ?

Eigentlich hat mir meine Mutter das Nähen beigebracht, als ich in der Grundschule war. Ich habe lange Stunden damit verbracht, Kissen, Kuscheltiere und witzige Klamotten zu nähen (habe dabei die Nähmaschine meiner armen Mutter kaputt gemacht). Später arbeitete ich nebenher in einem Einkaufszentrum und kaufte mir mit dem Geld meine erste Nähmaschine. Als ich aber angefangen habe, zu studieren, hatte das ganze leider ein Ende. Dort hatte ich keine Zeit mehr. Ich habe erst wieder vor drei Jahren damit angefangen. In der zwischenzeit war ich mit meinem Studium und meinen Kindern, die noch klein waren, sehr beschäftigt. Ich brauchte etwas zum entspannen, eine Aktivität für mich selbst. Nähen ist genau das richtige für mich und ist seitdem eine schöne Zeit, die ich alleine genieße. Ich habe wieder angefangen, Kleider für meine Tochter zu nähen, und später für mich. Ich liebe es auch sehr, Taschen und Täschchen zu nähen. Meine Nähmaschine und meine Schnittmuster Sammlung sind zu meinen größten Schätzen geworden.

 

 

Wann hast du beschlossen, den nächsten Schritt zu wagen?

Ich brauchte alle Kleider! Nachdem ich wieder zurück in dieser Wunderschönen Welt war, realisierte ich, dass die Möglichkeiten einfach unbegrenzt waren. So viele Stoffe und Muster. Ich habe es wie gesagt auch geliebt, Kleider für meine Tochter zu nähen, und es ist einfach ein schönes Gefühl, zu sehen, dass sie diese immer noch super gerne trägt. Ich hoffe, wie wird sich niemals wünschen, dass ich damit aufhöre! Vor kurzer Zeit habe ich ein Paar Freunden eigene Kreationen verkauft. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man sie diese tragen sieht.

 

Was inspiriert dich?

Ich lasse mich vom Stil der 50er Jahre inspirieren, vor allem von Kleidern. Wenn man für sich selbst näht, kann man immer genau das tragen, was man sich vorstellt. Alles stimmt: Farbe, Schnitt, Größe. Es ist ein tolles Gefühl. Ich trage täglich Kleider und habe nie genug davon. Außerdem unterrichte ich Fashion Design in der Schule und suche ständig nach neuen Inspirationen für meine Schüler. Neulich habe ich mir vintage Hochzeitskleider angeschaut, ich wollte mich inspirieren lassen und eins für mich nähen, für unseren 10. Hochzeitstag. Es hat Wochen, sogar Monate gedauert, bis es fertig war, aber es war ein wunderschönes Erlebnis. Am Ende hatte ich das perfekte Kleid für mich. Außerdem bin ich der Meinung, dass man sich immer verbessern kann, und ich liebe es, neue Techniken und Sachen auszuprobieren.

 

 

Wieso hast du dich dafür entschieden, Etiketten zu verwenden ?

Ich weiß noch, dass meine Mutter früher immer Schildchen mit ihrem Namen an ihre Kleider nähte. Ich finde es verpasst dem ganzen einen schönen Endtouch, lässt das Kleidungsstück professionell aber auch sehr persönlich aussehen. Seitdem etikettiere ich alles, was ich nähe!  

 

 

Danke fürs Teilen Kristin!

 

Autor: Terra

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